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16.03.22 | Kultur Wanderweg wird umgeleitet

Rundweg wird um die zukünftige Baustelle im LWL-Freilichtmuseum Detmold geführt

Der Plan zeigt den bisherigen Wanderweg (rot) und die Umleitung (gelb). Die gepunkteten Linien markieren die Spazierwege, die nach der Neugestaltung und Wiedereröffnung der ehemalige Gartenanlage Friedrichsthal zur Verfügung stehen.<br>Foto: LWL/Studio grüngrau

Der Plan zeigt den bisherigen Wanderweg (rot) und die Umleitung (gelb). Die gepunkteten Linien markieren die Spazierwege, die nach der Neugestaltung und Wiedereröffnung der ehemalige Gartenanlage Friedrichsthal zur Verfügung stehen.
Foto: LWL/Studio grüngrau
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Detmold (lwl). Der nächste Teil der vorbereitenden Maßnahmen für den Bau des neuen Eingangs- und Ausstellungsgebäudes im LWL-Freilichtmuseum Detmold beginnt. Der Rundweg um das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird weiterhin zu nutzen sein, muss allerdings während der Baumaßnahme auf dem Stück vor der Museumskasse ab Montag (21. März) umgelenkt werden. Alle, die auf dem Rundweg wandern oder spazieren möchten, werden auf Höhe des Mausoleums auf der einen Seite und am Museumsparkplatz auf der anderen Seite Richtung Paderborner Straße geführt. Die Umleitung wird ausgeschildert. Mit der für 2025 geplanten Eröffnung des Neubaus wird der Rundweg wieder auf der gewohnten Strecke durch die ehemalige Gartenanlage Friedrichsthal führen. Diese gestaltet der LWL im Zuge der Bauarbeiten neu. Künftig laden hier weitere Wege zum Spazieren und Verweilen ein.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Ruth Lakenbrink, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Tel. 05231/706-110

presse@lwl.org

LWL-Freilichtmuseum Detmold

Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
32760 Detmold

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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