11.03.22 | Kultur "Futur 21"-Woche mit viel Programm auf der Zeche Hannover
Energietag, Popup-Planetarium, Theater und mehr
Im Stück "Nemesis" des Tanztheaters 55+ aus Solingen geht es um den Klimawandel und das Überleben der Menschheit.
Foto: Tanztheater 55+ / Stephan Häger
Die Zeche Hannover hat während der Festivalwoche zu diesen Zeiten geöffnet: Sonntag 11 bis 22 Uhr, Montag und Dienstag 14 bis 21 Uhr, Mittwoch bis Samstag 14 bis 22 Uhr. Der Eintritt ins Museum und zu den Begleitveranstaltungen (s.u.) ist frei. Die großformatige Videoinstallation "Slow Violence" von Joanie Lemercier im Außenbereich ist während der Festivalwoche täglich ab 19 Uhr zu sehen. Alle Infos unter futur21.de.
Begleitveranstaltungen
Sa - Di, 12. - 15.3.
Popup-Planetarium: Mission Erde
Aus dem Weltall zeigt sich die Erde in all ihrer Schönheit und Verletzlichkeit. Vorstellungen täglich 14.30, 16.30, 17.30 Uhr; So zusätzlich 12, 13, 18.30 und 19.30 Uhr, Mo zusätzlich um 18.30 und 19.30 Uhr. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, empfiehlt das Museum eine Anmeldung unter Tel. 0234 282539-0 oder zeche-hannover@lwl.org.
So, 13.3. | 11 - 18 Uhr
Thementag Energie
Markt der Möglichkeiten, Workshops ,,Malen mit Licht" und Kulinarisches. Mit dabei sind die Gruppierungen Fridays for Future, Scientists for Future, Extinction Rebellion, Klimawende Bochum und Radentscheid Bochum. Die Eindrücke der Besucher:innen und Mitwirkenden hält die Live-Zeichnerin Marie Jacobi fest. Las Vegans und Marla & Mathildas Genusswerkstatt sorgen für veganes Essen.
Mi, 16.3. | 19 Uhr
Singing Machine
Konzert und Gespräch mit Zorka Wollny zur Eröffnung der dauerhaften Installation im Malakowturm.
Do, 17.3. | 20 Uhr
Poetry Slam
Wortwettbewerb mit Texten zu Energie, Heimat und Zukunft im Ruhrgebiet. Unter anderem mit Yannick Steinkellner und Abdul Kader Chahin. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, empfiehlt das Museum eine Anmeldung unter Tel. 0234 282539-0 oder zeche-hannover@lwl.org.
Fr, 18.3. | 18 Uhr
2186 - Nemesis
Intergenerative Performance zum Klimawandel und dem Überleben der Menschheit. Tanztheater 55+, Solingen, unter der Leitung von Marcus Grolle. Ausgehend von einem frei erfundenen Videotagebuch aus dem Jahr 2186, wird mit tänzerischen Mitteln und performativer Gestaltung, die Möglichkeiten menschlichen Lebens und Überlebens in einer nahen Zukunft ausgelotet.
Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, empfiehlt das Museum eine Anmeldung unter Tel. 0234 282539-0 oder zeche-hannover@lwl.org.
Führungen "Energie"
Sa, 12.30 Uhr, 13.3., Mo, 14.3. und Fr, 18.3. um 15.30 Uhr
Di, 15.3., Mi, 16.3., Do, 17.3. um 18 Uhr
Offene Angebote
Malen mit Licht: Sa, 13.3., So, 14.3., Fr, 18.3., Sa, 19.3. jeweils 15, 16 und 17 Uhr.
VR-Workshop: Mi, 16.3., Do, 17.3. und Sa, 19.3. jeweils zwischen 16 und 18 Uhr.
Das Popup-Planetarium ermöglicht Blicke aus dem Weltall auf die Erde.
Foto: LWL / Christoph Steinweg
Künstler Joanie Lemercier (r.) - hier auf dem Foto mit seiner Studioleiterin Juliette Bibasse und Clemens Walter, künstlerischer Leiter von Futur 21 - zeigt auf einer großen Leinwand hinter dem Malakowturm seine Installation "Slow Violence" mit monumentalen Aufnahmen vom Braunkohletagebau im rheinischen Revier.
Foto: LWL
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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