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07.03.22 | Kultur Industriekultur in neuem Licht - LWL und LVR küren Gewinner des Fotowettbewerbs

Virtuelle Ausstellung und Präsentation der besten Bilder an 16 Industriemuseen

Den 1. Platz im Jury-Voting belegt Lea Jansen mit dem Foto "Waschkaue".<br>Foto: Lea Jansen

Den 1. Platz im Jury-Voting belegt Lea Jansen mit dem Foto "Waschkaue".
Foto: Lea Jansen
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Dortmund/Oberhausen (lwl). Industriekultur mit Licht neu in Szene setzen - das konnten Teilnehmer:innen eines Fotowettbewerbs, den die beiden Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) im Rahmen ihres Medienkunstfestivals "Futur 21 - kunst industrie kultur" ausgelobt hatten. 140 Fotografinnen und Fotografen haben insgesamt 360 Bilder eingereicht, die in der Technik des "Lightpaintings" entstanden. Am Sonntag (6.3.) wurden im LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen die Gewinner mit Urkunden und Geldpreisen ausgezeichnet.

"Wir sind sehr beeindruckt von der Bandbreite und Kreativität der eingereichten Arbeiten. Sie rücken die historischen Orte unserer industriellen Vergangenheit buchstäblich in ein neues Licht", sagte Dr. Kirsten Baumann, Direktorin des LWL-Industriemuseums, bei der Preisverleihung in Oberhausen.

Aus den eingereichten Arbeiten waren insgesamt sechs Siegerbilder ausgewählt worden. Drei Gewinner:innen ermittelte eine Jury. Mit "Likes" auf Instagram kürte das Publikum drei eigene Favoriten. Passend zum Medienkunstfestival "Futur 21" sind die besten 50 beider Abstimmungen jetzt in einer virtuellen Ausstellung im Internet zu sehen. Im "Hub" können sich mehrere Besucher:innen treffen ,gemeinsam die Fotos betrachten und sich darüber austauschen: https://linktr.ee/Futur21_Hubs. Zudem werden die Bilder auf der Homepage des Festivals (https://futur21.de) sowie als mediale Präsentation während der jeweiligen Festivalwoche an den 16 Industriemuseen gezeigt.

Gewinner:innen Jury-Voting:
1. Platz: Lea Jansen (Essen) / Waschkaue
2. Platz: Mike Großhanten (Düsseldorf) / Farbspiel
3. Platz: Lissy Matthiesen (Bonn) / Shedhalle

Gewinner:innen Publikumsvoting:
1. Platz: Ruben Becker (Herne) / Lichtkuppeln
2. Platz: Felicitas Hömme (Witten) und Martin Kaufhold (Herten) / Art meets Industry
3. Platz: Martin Biehl (Dortmund) / Zechenlicht

Den 2. Platz im Jury-Voting belegt Mike Großhanten mit dem Foto "Farbspiel".<br>Foto: Mike Großhanten

Den 2. Platz im Jury-Voting belegt Mike Großhanten mit dem Foto "Farbspiel".
Foto: Mike Großhanten

Den 3. Platz im Jury-Voting belegt Lissy Matthiesen mit dem Foto "Shedhalle".<br>Foto: Lissy Matthiesen

Den 3. Platz im Jury-Voting belegt Lissy Matthiesen mit dem Foto "Shedhalle".
Foto: Lissy Matthiesen

Den 1. Platz im Publikumsvoting belegt Ruben Becker mit seinen "Lichtkuppeln".<br>Foto: Ruben Becker

Den 1. Platz im Publikumsvoting belegt Ruben Becker mit seinen "Lichtkuppeln".
Foto: Ruben Becker

Den 2. Platz im Publikumsvoting belegen Felicitas Hömme und Martin Kaufhold mit ihrem Foto "Art meets Industry".<br>Foto: Felicitas Hömme / Martin Kaufhold

Den 2. Platz im Publikumsvoting belegen Felicitas Hömme und Martin Kaufhold mit ihrem Foto "Art meets Industry".
Foto: Felicitas Hömme / Martin Kaufhold

Den 3. Platz im Publikumsvoting belegt Martin Biehl mit dem Bild "Zechenlicht".<br>Foto: Martin Biehl

Den 3. Platz im Publikumsvoting belegt Martin Biehl mit dem Bild "Zechenlicht".
Foto: Martin Biehl

Die Gewinner:innen bei der Preisverleihung am LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen: (v.l.): Lissy Matthiesen, Mike Großhanten, Ruben Becker, Martin Kaufhold, Felicitas Hömme und Lea Hansen.<br>Foto: LWL / Walter Fischer

Die Gewinner:innen bei der Preisverleihung am LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen: (v.l.): Lissy Matthiesen, Mike Großhanten, Ruben Becker, Martin Kaufhold, Felicitas Hömme und Lea Hansen.
Foto: LWL / Walter Fischer

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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