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16.02.22 | Jugend und Schule Wegen Unwetterwarnung

LWL schließt seine Förderschulen am Donnerstag

Westfalen-Lippe (lwl). Die Förderschulen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe bleiben am Donnerstag (17.2.) geschlossen. Grund sind vom Deutschen Wetterdienst erwartete starke Sturmböen.

"Aufgrund des erwarteten Unwetterereignisses hat das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW einen landesweiten Unterrichtsausfall angeordnet. Dieser betrifft auch die LWL-Förderschulen", erklärt LWL-Schuldezernentin Birgit Westers. "Der Schülerspezialverkehr wird am Donnerstag eingestellt. Für Schülerinnen und Schüler, die über den Unterrichtsausfall nicht rechtzeitig informiert sind und deshalb im Schulgebäude eintreffen, ist eine Beaufsichtigung gewährleistet", ergänzt Westers.

Pressekontakt

Hannah Pöppelmann-Reichelt, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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