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02.02.22 | Kultur Letzte Führung durch die Ausstellung

"Glas und Kunst" in der Glashütte Gernheim

Blick in die Sonderausstellung "Glas und Kunst" im Herrenhaus.<br>Foto: LWL / Hübbe

Blick in die Sonderausstellung "Glas und Kunst" im Herrenhaus.
Foto: LWL / Hübbe
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Petershagen (lwl). Am Freitag (11.2.) um 17 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einer letzten Führung durch die Sonderausstellung "Glas und Kunst. Die Sammlung der Glashütte Gernheim" (bis 13.2.) im Herrenhaus des Industriemuseums ein. Im Anschluss bietet sich für die Teilnehmer:innen die Möglichkeit sich über ihre Eindrücke im Gespräch auszutauschen. Die Kosten betragen 3 Euro plus Museumseintritt. Anmeldungen unter Telefon 05707 9311-13 oder per Mail an: glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org.

Die Sammlung hat die Glashütte Gernheim mit der Eröffnung als Museum angelegt und stetig erweitert. Aufgenommen hat sie Stücke, die Glasmacher:innen und Graveur:innen vor Ort im Glasstudio geschaffen haben. Weitere Objekte dienen der Demonstration spezifischer Techniken. Viele Werke überließen in Gernheim tätige Künstler:innen dem Museum. Schenkungen und Ankäufe, die vorbildliche Gestaltungen oder technische Raffinesse würdigen, tragen ebenso zur Qualität der Sammlung bei. Diese reflektiert somit einerseits die Geschichte des Museums, andererseits würdigt sie Errungenschaften dieses komplexen Handwerks und seine Bedeutung in Kunst und Design.

Für den Besuch gilt die 2G-Regel, das heißt Besucher:innen müssen einen gültigen Impf- oder Genesungsnachweis sowie einen Lichtbildausweis vorzeigen. In den Innenräumen gilt die Maskenpflicht.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Livia Forche, LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, Telefon: 05707 9311-22

presse@lwl.org

LWL-Museum Glashütte Gernheim

Gernheim 12 32469 Petershagen-Ovenstädt Karte und Routenplaner

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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