10.01.22 | Kultur Industriekultur in neuem Licht
LWL und LVR loben Fotowettbewerb im Light Painting aus
Auch das Gebläsehaus der Henrichshütte ist eine passende Location für eindrucksvolle Lichtgemälde.
Foto: LWL / Leifeling
Auf Motivjagd können Hobbyfotograf:innen an einem der 16 Industriemuseen von LWL und LVR, aber auch an jedem anderen interessanten Ort der Industriekultur gehen: Ob Eisenbahnbrücke, Halde oder Kühlturm, Spundwände, Gleise oder Rohrleitungen - viele Bauwerke und Landmarken können eine passende Location für die Aufnahmen sein. Neben dem Motiv ist die Technik des Light Paintings Voraussetzung zur Teilnahme. Dabei werden Fotos bei Dunkelheit oder in abgedunkelten Räumen durch die Bewegung einer Lichtquelle oder durch die Bewegung der Kamera erstellt.
Die 50 beliebtesten Bilder aus der Jurywertung und dem Publikums-Votings werden im Rahmen der Festivalwochen von "Futur 21" im März an den 16 LWL- und LVR-Industriemuseen ausgestellt. Unter ihnen werden jeweils drei Gewinner:innen ermittelt. Die Erstplatzierten erhalten jeweils 750 Euro, die zweiten Plätze werden mit 500 Euro belohnt, und auf die Drittplatzierten warten 250 Euro.
Wer nicht allein auf Motivsuche gehen will, kann sich Fotowalks anschließen, die verschiedene Museen anbieten.
Zeche Zollern, Dortmund
Mittwoch (12.1.) und Mittwoch (19.1.), ab 17 Uhr
Nach einer Kurzführung über das Gelände (ca. 45 Min.) können angemeldete Teilnehmer:innen die Maschinenhalle bis 19 Uhr und das Außengelände bis 22 Uhr für ihre Aufnahmen nutzen. Das Equipment ist selbst mitzubringen. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erforderlich unter fotowettbewerb@futur21.de.
Henrichshütte Hattingen
Freitag (21.1.), ab 18 Uhr
Nach einer Kurzführung über das Gelände (ca. 45 Min.) können Teilnehmer:innen des Fotowalks das illuminierte Gelände und das Gebläsehaus bis 23 Uhr für Ihre Aufnahmen nutzen. Das Equipment ist selbst mitzubringen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 02324 9247-140.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
LWL-Industriemuseum - Zentrale -
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Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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