04.01.22 | Kultur Astronomie-Vortrag im LWL-Museum für Naturkunde
Zurück zum Mond, auf zum Mars?
Dr. Björn Voss, Leiter des LWL-Planetariums, spricht in seinem Vortrag am 11.01.2022 über die Artemis Mission sowie das private Raumfahrtunternehmen SpaceX.
Foto: Oblonczyk/LWL
Die neue Mondrakete der NASA, SLS, soll Anfang 2021 erstmals starten und das neue Raumschiff "Orion" der NASA ins All befördern. SpaceX soll später die Mondlande-Fähre beisteuern. SpaceX hat jedoch viel weiterreichende Pläne: Der Erstflug des privaten Raumschiffs "Starship" wird ebenfalls für Anfang 2022 erwartet. Damit sollen Starts ins All so günstig und einfach werden, dass es die Raumfahrt revolutioniert: Jedermann könne für den Preis eines Flugtickets ins All reisen; und selbst eine bemannte Mission zum Mars würde möglich.
Dr. Björn Voss ist Chefastronom des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster. Seit 2015 ist er Präsident der Gesellschaft Deutschsprachiger Planetarien e.V. (GDP). 2006 hat er an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel in Astrophysik promoviert und war bereits in den Planetarien Kiel und Hamburg tätig.
Coronahinweis: Für diese Veranstaltung gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen, Ausnahme Kinder) mit Nachweis. Alle Aktionen finden unter Coronaschutzverordnung statt. Das LWL-Museum weist darauf hin, dass es zu einer kurzfristigen Absage der Veranstaltung aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens kommen kann.
Eintritt: 7 Euro Erwachsene (4 Euro ermäßigt)
Vorverkauf: Begrenztes Platzangebot
Tickets sind erhältlich über das Online-Buchungssystem: http://www.tickets.lwl.org
Ort: LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Straße 285, 48161 Münster
Parken: Kostenpflichtige Parkplätze (4 Euro) vorhanden. Kostenlose Parkplätze stehen in der Nähe, z.B. am Mühlenhof-Freilichtmuseum, zur Verfügung.
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
LWL-Museum für Naturkunde
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Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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