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25.11.21 | Psychiatrie Strahlendes Zeichen

LWL-Klinik Marl-Sinsen beteiligt sich an Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erstrahlen das Zentralgebäude und die Umgebung der LWL-Klinik und des LWL-Wohnverbundes in Orange.<br>Foto: LWL

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erstrahlen das Zentralgebäude und die Umgebung der LWL-Klinik und des LWL-Wohnverbundes in Orange.
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Marl-Sinsen (lwl). In kräftigem Orange erstrahlen am Donnerstag (25.11.) das Zentralgebäude und die angrenzende Umgebung in der Marler Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Mit diesem leuchtenden Zeichen beteiligen sich die LWL-Klinik und der LWL-Wohnverbund Marl-Sinsen an der Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

"Wir zählen 688 Mitarbeitende in unserer Klinik und im Wohnverbund. Viele davon sind weiblich. Außerdem behandeln wir sowohl Täter als auch Opfer von Gewalt an Frauen. Nicht nur für sie, sondern auch für alle anderen Frauen möchten wir mit dieser Aktion ein Zeichen der Solidarität setzen", so Dr. Daniel Napieralski-Rahn, kaufmännischer Direktor der LWL-Klinik und des LWL-Wohnverbundes Marl-Sinsen.

Hintergrund
Der Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung jeder Form von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen jährt sich zum 40. Mal. Seit 1988 initiieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November Veranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen thematisiert wird. Um auf dieses Anliegen aufmerksam zu machen, strahlen Städte und Kommunen Gebäude orange an. Die Farbe Orange wurde im Zuge der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufenen "Orange the World"-Kampagne festgelegt und symbolisiert eine Zukunft ohne Gewalt.

Pressekontakt

Kerstin Seifert, LWL-Klinik Marl-Sinsen - Haardklinik -, Telefon: 02365 802-2126 und Hannah Pöppelmann-Reichelt, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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