09.11.21 | Kultur Hattingen neu entdecken
Stadt- und Museumsführungen in verschiedenen Sprachen
Bei Führungen in unterschiedlichen Sprachen erleben Gäste die Geschichte der Henrichshütte aus besonderen Perspektiven.
Foto: LWL/Hudemann
Ihren ersten Einsatz hatten Ridha Abidi, Yalcin Dogru, Maria Fernanda Johannes, Zoya Meyer, Frank Quante und Thomas Vaneman zur Woche der Vielfalt im Ennepe-Ruhr-Kreis im September. Zuvor hatten die sechs neuen Gästeführer:innen nicht nur die Geschichtsbücher gewälzt, sondern auch gelernt, was eine spannende Führung ausmacht und wie sie zwischen all den historischen Zahlen und Fakten ihre eigenen inhaltlichen Schwerpunkte finden.
Für die Teilnahme an den öffentlichen Führungen im LWL-Industriemuseum ist nur der Eintritt (Erwachsene 5 Euro) zu entrichten; die Stadtführungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich. Im LWL-Industriemuseum gilt die 2G-Regel: Zur Teilnahme an einer Führung müssen Interessierte einen Nachweis über Genesung oder Impfung vorlegen. In der Hattinger Innenstadt gilt die 3G-Regel: Zur Teilnahme an einer Führung müssen Interessierte einen negativen Coronatest oder einen Nachweis über Genesung oder Impfung vorlegen.
Die Termine:
LWL-Industriemuseum Henrichshütte | jeweils 14 Uhr | Treffpunkt: Foyer
14.11.: Spanisch
21.11.: Arabisch
05.12.: Portugiesisch
12.12.: Niederländisch
19.12.: Russisch
Hattinger Altstadt | jeweils 16 Uhr | Treffpunkt: Altes Rathaus auf dem Untermarkt
14.11.: Arabisch
21.11.: Spanisch
28.11.: Russisch
05.12.: Niederländisch
12.12.: Türkisch
19.12.: Portugiesisch
Die Rundgänge können auch als Gruppenführung an frei zu vereinbarenden Terminen gebucht werden (E-Mail: kontakt@hattingenzufuss.de oder Tel. 0175 4194195).
Pressekontakt
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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