05.11.21 | Psychiatrie Optimale Therapiemöglichkeiten für junge Patientinnen und Patienten
Strahlende Gesichter bei allen Beteiligten nach der erfolgreichen DIN ISO-Zertifizierung und der offiziellen Urkundenübergabe (v.l.): Dr. Daniel Napieralski-Rahn (Kaufmännischer Direktor LWL-Universitätsklinik Hamm), Bodo Röers, Christine Gerber (beide Qualitätsmanagement) Thomas Linnemann (Pflegedirektor), Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann (Ärztlicher Direktor).
Foto: LWL
"Der Kern, um den sich bei der 'DIN EN ISO 9001'-Zertifizierung alles dreht, ist die Patientenversorgung. Damit diese optimal läuft, sind eine Menge gut geplanter Prozesse nötig", sagt Bodo Röers, Qualitätsbeauftragter der LWL-Universitätsklinik Hamm. Diese Prozesse wurden von den drei sogenannten Auditoren (abgeleitet vom engl. Audit=Prüfung) des auf Zertifizierung spezialisierten Unternehmens CertIQ ganz genau betrachtet. An insgesamt vier Tagen haben die drei Auditoren viele Gespräche geführt und fast alle Bereiche der Klinik begutachtet: Stationen, Ambulanzen, Fachtherapien, Stabstellen, Kliniksozialdienst, Bereichsassistenzen, Abteilungen der Verwaltung sowie einige Tageskliniken. Zum Abschluss bestätigten die Auditoren, dass sie einen sehr positiven Eindruck von der Klinik und den Arbeitsabläufen gewinnen konnten.
Diese sehr umfangreiche Begutachtung aller Abläufe ist bei der ersten Auditierung notwendig. Anschließend findet jedes Jahr ein "Überwachungsaudit" statt, bei dem die vorgeschlagenen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Klinik auf ihre Umsetzung hin betrachtet werden. Alle drei Jahre wird dann die Zertifizierung erneuert.
Pressekontakt
Klaudia Suilmann, LWL-Universitätsklinik Hamm, Telefon: 02381 893-5018, klaudia.suilmann@lwl.org und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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