04.11.21 | Kultur Premiere der Installation "Navigation through Time" und Preview der neuen Dauerausstel-lung im Schiffshebewerk Henrichenburg
Kreis Recklinghausen: Presse-Einladung
Die italienische Künstlerin Cristina Tarquini greift für ihre Arbeit auf wissenschaftliche Datensätze zurück und übersetzt diese in fließende Bilder aus animierten Punktwolken.
Foto: Stu-dio Crtg
Die Künstlerin und Designerin Cristina Tarquini thematisiert in ihrer Video- und Soundinstallation "Navigating through Time" den Anstieg des Gütertransports auf den Ozeanen und den Stand der Handelsbeziehungen zwischen den Kontinenten. Außerdem verarbeitet sie Ergebnis-se der Gewässerforschung. Sie zeigen, wie extreme Wetterereignisse die Schifffahrt auf dem Rhein und auf den Kanälen in Zukunft gefährden können. Die Installation wird auf eine große Wand im Maschinenhaus projiziert.
Anschließend gibt es für das Publikum an diesem Tag einen exklusiven Einblick in die neue Dauerausstellung im Kessel- und Maschinenhaus des Schiffshebewerks. Der Höhepunkt dieser neuen Schau ist die "Wiederbelebung" des 1899 dort eingebauten Maschinenparks mit Hilfe einer Augmented-Reality-Präsentation auf großen Monitoren.
+++ Pressegespräch +++
Beim Pressegespräch am Freitag (12.11.) um 12 Uhr im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop, Am Hebewerk 26, möchten wir Ihnen die Installation "Navigation through Time" vorstellen und erste Einblicke in die neue Dauerausstellung geben. Ihre Gesprächspartner:innen sind LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger und Museumsleiter Dr. Arnulf Siebeneicker. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.
Die Pressekonferenz findet in der Maschinenhalle statt. Bitte nutzen Sie den regulären Museumseingang.
Achtung: Wegen der Corona-Pandemie ist ein 2G-Nachweis (genesen oder geimpft) vorzuweisen. Es besteht eine Maskenpflicht im Gebäude.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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