22.10.21 | Kultur Fototermin und Gespräch anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Modellierte Tradition. Was NRW mit Preußen zu tun hat"
Minden: Presse-Einladung
75 Jahre Nordrhein-Westfalen -das Bundesland feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Das LWL-Preußenmuseum Minden, die Landeszentrale für politische Bildung NRW und die NRW-Staatskanzlei machen ihm aus diesem Anlass ein Geschenk:
Eine Litfaßsäule als Wanderausstellung, eine historische Ausstellung, in der aber nicht um die vergangenen 75 Jahre geht, sondern um Preußen. Denn NRW ist ohne Preußen nicht denkbar. Entgegen dem Mythos, dass die Briten das neue Bundesland 1946 auf dem Reißbrett erschufen, zeigt sich: die engen Verbindungen des (Nord-)Rheinlands und Westfalens gehen bis ins Jahr 1815 zurück, als Preußen begann, Vieles zu schaffen, was bis heute NRW prägt.
Am Mittwoch (27.10.) wird die Ausstellung eröffnet und bis zum Ende des Jahres vor dem Preu-ßenmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Minden zu sehen sein. Da-nach wandert die Litfaßsäule weiter nach Düsseldorf und im Anschluss bis Ende 2022 in alle Regierungsbezirke von NRW. Die Kooperationspartner:innen laden Sie daher herzlich ein zum
Fototermin und Gespräch anlässlich der Eröffnung der
Ausstellung "Modellierte Tradition. Was NRW mit Preußen zu tun hat"
am Mittwoch, 27. Oktober, um 15 Uhr
Litfaßsäule vor dem LWL-Preußenmuseum Minden, Simeonsplatz 12, 32427 Minden.
Ihre Gesprächspartner sind:
Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, Vorsitzende Stiftung Preußen in Westfalen und LWL-Kulturdezernentin,
Dr. Christoph Weckenbrock, Landespresse- und Informationsamt, NRW-Staatskanzlei,
Dr. Guido Hitze, Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen
Den Talk moderiert Dr. Sylvia Necker, Leiterin des LWL-Preußenmuseums Minden.
Bitte melden Sie sich zur besseren Planung unter presse@lwl.org an.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Tafertshofer
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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