22.09.21 | Kultur Arbeitergarten, Fahrradtour und Kinderwerkstatt
Viel los auf der Zeche Zollern
Am Samstag findet auf der Zeche Zollern eine Führung durch den Arbeitergarten statt.
Foto: LWL/Dierkes
Der Samstag (25.09.) startet um 11.30 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung "Die Zukunft im Blick". Die Besucher:innen erhalten Einblicke in das Bildarchiv des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sowie Hintergrundinformationen rund um die historischen Ruhrgebietsfotografien.
Um 15 Uhr können Interessierte bei der Führung "Von Konzepten zu Kartoffeln - ein neuer Museumsgarten entsteht" den neu angelegten Arbeitergarten der Zeche Zollern erkunden. Neben Geschichten zur Lebenswelt und Versorgung der Bergleute gibt es Tipps und Tricks zum Anbau von historischen Pflanzen für den eigenen Garten.
Am Sonntag (26.09.) begibt sich um 10.30 Uhr eine Gruppe auf Fahrradtour (ca. 15 km) durch den Dortmunder Westen. Sie führt über Dellwig, Marten und Dorstfelder Halden in Richtung Revierpark Wischlingen. Unterwegs erzählen fachkundige Gästeführer:innen Wissenswertes über die Entwicklung kleiner Orte während der Industrialisierung. Teilnehmen können sichere Fahrradfahrer:innen ab zehn Jahren, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich (telefonisch unter 0231 6961-220 oder per Mail: zeche-zollern@lwl.org ).
Von 14 bis 16 Uhr sind Kinder ab sieben Jahren zum Tüfteln und Werkeln in der Kinderwerkstatt eingeladen. Die Kosten hierfür betragen 3 Euro inkl. Material plus Museumseintritt.
Außerdem finden am Sonntag wie gewohnt verschiedene öffentliche Führungen statt. Um 11 und 12.45 Uhr gibt es die Führung "Schloss der Arbeit" über die Tagesanlagen der Zeche. Eine weitere Führung um 14.30 Uhr stellt die Geschichte der Maschinenhalle vor und geht auf die Architektur und die Sanierung des Industriedenkmals ein.
Alle Angebote mit Ausnahme der Kinderwerkstatt sind kostenlos, bezahlt werden muss nur der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 5 Euro, Kinder und Jugendliche frei).
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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