27.07.21 | Kultur Landschaftswandel und Industrienatur auf Zeche Nachtigall
Im Steinbruch Dünkelberg im Wittener Muttental ist das Flöz Geitling 3 als schwarzes Band zu sehen.
Foto: LWL/Ehses
Am Sonntag (1.8.) dreht sich bei "Natürlich Nachtigall" alles um die Tierwelt im Industriemuseum. Eidechsen, Libellen, Schmetterlinge, Vögel, Bienen, Spinnen und viele andere Tiere haben das ehemalige Industriegelände erobert und leben versteckt zwischen Steinbruch, Stollen und Ringofen. Ab 15 Uhr haben Museumsbesucher:innen die Gelegenheit, bei der Museumstour einige dieser Tiere im Wasser, auf Mauern und zwischen Pflanzen aufzuspüren, zu beobachten und Näheres über ihre Merkmale und Verhaltensweisen zu erfahren.
Die Angebote richten sich an Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren. Die Teilnahme an der "Kohlezeit" kostet 10 Euro pro Person inkl. Eintritt, Anmeldung erforderlich unter 02302 93664-10. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Die Teilnahme an "Natürlich Nachtigall" kostet 2 Euro plus Eintritt (Erwachsene 4 Euro; Kinder und Jugendliche frei).
Auch das Tagpfauenauge ist auf dem Gelände der Zeche Nachtigall zu Hause.
Foto: LWL/Hergarten
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Kerstin Hergarten, LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Tel. 02302 93664-23
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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