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19.07.21 | Kultur Tiere, Denkmal, Dampfmaschine und Natur

Führungen im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Blick in die Ausstellung "Boten, Helfer und Gefährten" in der Maschinenhalle der Zeche Hannover.<br>Foto: LWL / Gehrmann

Blick in die Ausstellung "Boten, Helfer und Gefährten" in der Maschinenhalle der Zeche Hannover.
Foto: LWL / Gehrmann
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Bochum (lwl). Am Samstag (24.7.) bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum um 15 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung "Boten, Helfer und Gefährten" an. Die Führung befasst sich mit der besonderen Beziehung von Tieren und Menschen im Revier. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro.

Am Sonntag (25.7.) finden um 12 und 15 Uhr Erlebnisführungen mit Vorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Am Sonntag (25.7.) von 16 bis 18 Uhr sowie am Dienstag (27.7.) von 17.30 bis 19.30 Uhr finden Familienspaziergänge "Kohle, Kröten, Königskerze" der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet rund um die Zeche Hannover statt. Ein Bergsenkungssee mit Wasserschildkröten, Birkenwälder wie in der Taiga, eine ökologische Kleingartenanlage und Königskerzen auf Industriebrachen zeigen die abwechslungsreiche Landschaft der ehemaligen Zeche. Um eine verbindliche Anmeldung unter 02323/2296410 oder info@biostation-ruhr-ost.de wird gebeten. Treffpunkt ist der Parkplatz des LWL-Industriemuseum Zeche Hannover. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Museum und die aktuelle Sonderausstellung "Boten, Helfer und Gefährten" sind Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Im Kinderbergwerk "Zeche Knirps" können Jungen und Mädchen am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr selbst zu Bergleuten werden und den Betriebsablauf einer Zeche unter- und über Tage spielerisch kennenlernen.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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