02.06.21 | Kultur Online-Veranstaltung: Digitale Gewalt gegen Frauen
Gewalt gegen Frauen kann über digitale Kanäle ausgeübt werden. Darum geht es bei einer Online-Veranstaltung am 15. Juni.
Foto: iStock
"In vielen Fällen bleibt digitale Gewalt unsichtbar. Mit dieser Online-Veranstaltung wollen wir diesem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen", erklärt Katrin Brüninghold, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hattingen. Dr. Hanna Hinrichs und Elisabeth Söllner vom "Stadtlabor" Soest werden bei der Veranstaltung einen Kurzvortrag zum Thema halten. Anschließend soll ein Austausch der Teilnehmenden stattfinden. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: "Sind digitale Technologien an sich problematisch, oder nutzen wir sie auf unfaire Weise?" oder "Wo kann die Digitalisierung Frauen andererseits helfen sich zu wehren?".
Interessierte können sich für die kostenlose Veranstaltung per E-Mail an gleichstellungsstelle@hattingen.de anmelden und erhalten dann den Link zur Veranstaltung.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
Zu allen Pressemitteilungen des LWL Zu allen Pressemitteilungen dieser LWL-Einrichtung