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09.04.21 | Der LWL Forstarbeiten

LWL sperrt Teile des Hermannsweges und der Teutoschleife

Die blauen Punkte markieren die geplanten Sperrungen der Wege.<br>Grafik: LWL

Die blauen Punkte markieren die geplanten Sperrungen der Wege.
Grafik: LWL
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Lengerich (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lässt am Mittwoch (14.4.) Uhr in seinen Waldflächen in Lengerich Teilbereiche der Wanderwege des "Hermannsweges" und der "Teutoschleife" in der Nähe des Aussichtspunktes Canyonblick für einen Tag sperren. Grund für die Sperrung ist das Verladen und Abfahren von rund 35 Ahornbäumen. Sie waren von der sogenannten Rußrindenkrankheit befallen und mussten daher im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht gefällt werden.

Wanderer:innen und Erholungssuchende werden gebeten, die Absperrungen im eigenen Interesse zu beachten und den Bereich zu meiden.

Pressekontakt

Hannah Pöppelmann-Reichelt, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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