09.06.26 | Kultur Klanginstallation im LWL-Museum Zeche Hannover
Von den Materialien der ehemaligen Zeche ließen sich die Sounddesigner Till Bellinghausen und Bastian Gies inspirieren.
Foto: LWL/Philipp Harms
Die Klänge stammen zum Teil aus Aufnahmen, die direkt auf dem ehemaligen Bergwerk entstanden sind. Außerdem kommen außergewöhnliche Instrumente wie das Lithophon zum Einsatz - ein Instrument aus Stein, das durch seinen besonderen Klang beeindruckt. Die rund einstündige Klangkomposition wird in der Maschinenhalle über ein 3D-Audiosystem per Lautsprecher wiedergegeben. Die Klanglandschaft kann während der Öffnungszeiten des Museums gehört werden. Sie läuft kontinuierlich in einer Schleife, sodass ein Einstieg jederzeit möglich ist.
Pressekontakt
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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