check-circle Created with Sketch.

Neben dem Studium Geld verdienen und gleichzeitig Gutes tun?

Die Corona-Pandemie ist eine Ausnahmesituation in vielen Lebensbereichen – sie führt bei vielen Menschen auch zu Einschränkungen im Arbeitsleben und damit verbundenen Verdienstausfällen. Das LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht entschädigt diese Verdienstausfälle, sofern das Infektionsschutzgesetz (IfSG) greift. Wir suchen studentische Hilfskräfte (w/m/d), die uns bei der Bearbeitung der Anträge unterstützen.

Das bieten wir

  • einen sinnstiftenden Studentenjob – Sie unterstützen uns während der Corona-Pandemie
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit
  • eine gute Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team
  • eine Vergütung nach EG 8 TVöD, Stufe 1. Dies entspricht bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden derzeit einem Bruttogehalt in Höhe von ca. 1.450€
  • eine flexible Arbeitszeitregelung

Ihre Tätigkeiten

  • ganzheitliche Sachbearbeitung im Rahmen der Antragsprüfung und -bearbeitung der Anträge nach § 56 IfSG inklusive Berechnung der Entschädigungshöhe auf Grundlage der eingereichten und/oder angeforderten Nachweise des Verdienstausfalles
  • Bewertung von Sachverhalten und Entscheidungsfindungen unter Berücksichtigung der rechtlichen Novellierungen und Auslegungen im IfSG, die durch die Corona-Pandemie weiterhin Veränderungen unterworfen sind

Das erwarten wir

  • ein rechtswissenschaftliches/betriebswirtschaftliches Studium (z. B. BWL, VWL, Jura)
  • eine Mindeststundenzahl von 15 Stunden pro Woche
  • eine Vertragslaufzeit von mindestens 6 und maximal 12 Monaten

Das benötigen wir von Ihnen

  • Bewerbungsanschreiben, tabellarischer Lebenslauf
  • Schulabschlusszeugnis/se, Studienbescheinigung
  • gegebenenfalls Nachweis über Schwerbehinderung oder Gleichstellung
  • Angabe der gewünschten Arbeitszeit (min. 15 Std.) und Befristung (6-12 Monate)

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer SH/21 mit den folgenden Unterlagen bis zum 30.04.2021 per E-Mail an: anna-franziska.merten@lwl.org

Häufig gestellte Fragen

Erhalte ich eine Einarbeitung?

Ja.

Sie werden von unseren erfahrenen Mitarbeitenden an die Hand genommen und im Rahmen des sogenannten "Training on the job" eingearbeitet. Darüber hinaus sind derzeit weitere Schulungskonzepte im Aufbau.

Wo ist mein Arbeitsplatz?

Der LWL hat eine Vielzahl von Gebäuden im Zentrum von Münster, die mit Rad, Auto, Bus und Bahn gut erreichbar sind. Das LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht nutzt beispielsweise die Büroräume am Hohenzollernring, an der Von-Vincke-Straße und am Hörster Platz.

Kann ich den Job auch im Homeoffice machen?

Während der Einarbeitungszeit ist eine Tätigkeit im Homeoffice nicht möglich. Ob Sie nach erfolgreicher Einarbeitung auch aus dem Homeoffice arbeiten können, können Sie zu gegebener Zeit mit Ihrer Führungskraft absprechen.

Sollten Sie nach der Einarbeitung von zu Hause arbeiten, werden Sie von uns eine entsprechende Ausstattung bekommen, damit Sie auf die notwendigen Unterlagen und Programme zugreifen können.

Wie sieht ein typischer Antrag aus, der bearbeitet werden muss?

Anhand der Antragsformulare auf der folgenden Internetseite können Sie einen ersten Eindruck von den bei uns eingereichten Anträgen erhalten: https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html.

Ich studiere Germanistik. Kann ich mich auch bewerben?

Nein, leider nicht.

Für die Stellen der studentischen Hilfskräfte in der Sachbearbeitung suchen wir Studierende, die ein rechtswissenschaftliches oder ein betriebswissenschaftliches Studium absolvieren. Studierende anderer Fachrichtungen erfüllen somit nicht das ausgeschriebene Anforderungsprofil.

Kann ich auch nach der Vertragslaufzeit weiterbeschäftigt werden?

Wenn Sie eine Weiterbeschäftigung beim LWL anstreben, müssen Sie sich zum Ende Ihrer Vertragslaufzeit auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben und das Stellenbesetzungsverfahren erfolgreich durchlaufen.

Kann ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen?

Als Mitarbeiter:in des LWL profitieren Sie von den flexiblen Arbeitszeitregelungen.